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DIE ZEIT IN DEUTSCHLAND STEHT STILL

Was passiert momentan eigentlich in Deutschland? Es scheint, als ob alles stillsteht und nichts mehr passiert. Es sind kaum Leute auf den Straßen und es herrscht erneut eine Endzeitstimmung. Bereits im vergangenen Jahr sollten sich die Deutschen darin üben zu Hause zu bleiben, so wenig wie möglich rauszugehen und soziale Kontakte zu meiden. Während jedoch in vielen Teilen des Kontinents Ausgangssperren verhangen wurden und die Leute nur den Weg zum Supermarkt tätigen durften, blieb den Deutschen ein kleines, aber feines soziales Leben.

Dies hat sich jedoch mit der andauernden und verschlechterten Situation der Pandemie verändert. Anfang November wurde ein „Light Lockdown“ in Deutschland verhangen. Was bedeutet dies nun? Was ist das? Bedeutet dies kein ganzer Lockdown, aber trotzdem Einschränkungen? Was darf man noch tun und was widerspricht den neuen Bestimmungen?

Um die steigenden Zahl der Corona-Fälle in Deutschland zu reduzieren hat sich die Regierung zunächst darauf geeinigt Kultur- und Freizeitaktivitäten einzuschränken. Seit Mitte Oktober wurde auch eine Sperrstunde eingeführt. Darüber hinaus wurde entschlossen, dass Beherbergungsverbot anzuwenden, um die sozialen Aktivitäten des Volkes einzuschränken. Dieses variiert jedoch von Region zu Region und von Stadt zu Stadt. Ab Ende Oktober wurden diese Maßnahmen verschärft und Theater, Kinos, Museen, Restaurants, Kneipen, Schwimmbäder und Sportstätten mussten schließen.

 

Es stellt sich jedoch nun die Frage, warum von einem „Lockdown Light“ die Rede ist, wenn doch alle sozialen Aktivitäten eingeschränkt sind. Was des Ganzen ist nun so „light“?

Der Grund dieser Bezeichnung ist, dass Geschäfte und Schulen weiterhin geöffnet und in Betrieb sind. Die Bevölkerung soll sich zwar zurückhalten, jedoch wird vermieden den Bildungsapparat für Kinder und Jugendliche zu sperren. Zusätzlich wird versucht der Wirtschaft nicht erneut einen ganz so großen Schaden wie bei dem ersten Lockdown zuzufügen.

Was passiert momentan eigentlich in Deutschland? Es scheint, als ob alles stillsteht und nichts mehr passiert. Es sind kaum Leute auf den Straßen und es herrscht erneut eine Endzeitstimmung. Bereits im vergangenen Jahr sollten sich die Deutschen darin üben zu Hause zu bleiben, so wenig wie möglich rauszugehen und soziale Kontakte zu meiden. Während jedoch in vielen Teilen des Kontinents Ausgangssperren verhangen wurden und die Leute nur den Weg zum Supermarkt tätigen durften, blieb den Deutschen ein kleines, aber feines soziales Leben.

Dies hat sich jedoch mit der andauernden und verschlechterten Situation der Pandemie verändert. Anfang November wurde ein „Light Lockdown“ in Deutschland verhangen. Was bedeutet dies nun? Was ist das? Bedeutet dies kein ganzer Lockdown, aber trotzdem Einschränkungen? Was darf man noch tun und was widerspricht den neuen Bestimmungen?

Um die steigenden Zahl der Corona-Fälle in Deutschland zu reduzieren hat sich die Regierung zunächst darauf geeinigt Kultur- und Freizeitaktivitäten einzuschränken. Seit Mitte Oktober wurde auch eine Sperrstunde eingeführt. Darüber hinaus wurde entschlossen, dass Beherbergungsverbot anzuwenden, um die sozialen Aktivitäten des Volkes einzuschränken. Dieses variiert jedoch von Region zu Region und von Stadt zu Stadt. Ab Ende Oktober wurden diese Maßnahmen verschärft und Theater, Kinos, Museen, Restaurants, Kneipen, Schwimmbäder und Sportstätten mussten schließen.

 

Es stellt sich jedoch nun die Frage, warum von einem „Lockdown Light“ die Rede ist, wenn doch alle sozialen Aktivitäten eingeschränkt sind. Was des Ganzen ist nun so „light“?

Der Grund dieser Bezeichnung ist, dass Geschäfte und Schulen weiterhin geöffnet und in Betrieb sind. Die Bevölkerung soll sich zwar zurückhalten, jedoch wird vermieden den Bildungsapparat für Kinder und Jugendliche zu sperren. Zusätzlich wird versucht der Wirtschaft nicht erneut einen ganz so großen Schaden wie bei dem ersten Lockdown zuzufügen.